Von San Marino bis Portugal: Zwischen Reiseplänen, besonderen Orten und unerwarteten Wendungen
Über den Dächern von San Marino
San Marino ist kein italienischer Ort, sondern ein eigenständiger Staat im Norden Mittelitaliens. Er ist eine der ältesten Republiken der Welt und verfügt über viele historische Gebäude. An den Hängen des Monte Titano befindet sich die mittelalterliche Altstadt.
Auf gut 61 Quadratkilometern leben gut 34.000 Menschen (Stand Juni 2026). Seit 2008 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.
3 Wehrtürme aus dem 11. Jahrhundert stehen auf den benachbarten Gipfeln.
Wir sind die 338 Meter zu dem historischen Zentrum mit der Seilbahn gefahren. Die gesamte Altstadt ist eine vollständig autofreie Zone. Mit ihrer mittelalterlichen Architektur, ihren engen Pflastergassen und den atemberaubenden Panoramablicken fanden wir San Marino absolut sehenswert.
Die drei Türme und der Hexenpfad
Als markantestes Wahrzeichen des Landes thronen auf dem Monte Titano über der Altstadt die drei Türme des Rocca Guaita.
Der Bau des ersten Turmes stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist der älteste Turm. Er und die beiden Schwestertürme dienten der Verteidigung der Stadt. Von dort oben hat man einen phantastischen Weitblick über die Altstadt und ganz San Marino. Auf der einen Seite die Berge und auf der anderen das Meer.
Der Zweite Turm (Rocca Cesta) beherbergt ein Museum für historische Waffen. Der Dritte Turm (Montale) ist nur von außen zu besichtigen. Sie sind alle über den malerischen Hexenpfad (Passo delle Streghe) miteinander verbunden.
Seit 1956 beherbergt die restaurierte Festung eine faszinierende historische Waffensammlung Europas. In diesem Museum reist man durch die europäische Militärgeschichte vom 15. bis 19. Jahrhundert. Hier sieht man die Evolution von wuchtigen Kriegsäxten bis hin zu kunstvoll verzierten Prunk-Alabarden aus der Renaissance.
Ausserdem kann man meisterhafte Rüstungen bestaunen und erfahren, wie die Feuerwaffen die Schwerter ablösten. Zu sehen sind historische Luntenschloss-, Radschloss- und Steinschlossgewehre, sowie kuriose experientelle Kombinationswaffen – wie ein Dolch, der gleichzeitig auch als Pistole fungierte.
Hier nur eine kleine Bildercollage der zahlreichen Waffen und Rüstungen:
Kultur im Herzen der Altstadt
Die Basilika San Marino ist die wichtigste Kirche des Kleinstaates. Sie ist dem Heiligen Marinus, dem Gründer und Schutzpatron des Landes, geweiht. Das Gebäude wurde im neoklassizistischen Stil erbaut. Ein großer Säulengang mit acht korinthischen Säulen prägt die Fassade. Zwischen 1825 und 1838 entstand die Basilika so wie sie heute zu sehen ist.
Piazza della Libertà ist der zentrale Treffpunkt der Stadt. Hier steht der neugotische Palazzo Pubblico, der als Rathaus sowie als Regierungs- und Parlamentssitz fungiert. Die Statua della Libertà aus weißem Carrara-Marmor steht im Zentrum des Platzes. Sie wurde 1876 von einer deutschen Gräfin gestiftet und symbolisiert mit ihrer turmartigen Krone die Unabhängigkeit des Landes.
Die St.-Anna-Kapelle zeigt die Symbole des christlichen und jüdischen Glaubens sowie des Islams. Es ist ein Mahnmal für den interkulturellen Frieden und kein aktiver, gemeinsamer Gottesdienstraum.
Noch mehr Eindrücke von San Marino:
Eindrücke aus Montecassiano
In der italienischen Gemeinde Montecassiano in der Provinz Macerata in den Marken hatten wir unseren letzten Stellplatz Richtung Süden Italiens gefunden. Erstmal zeigen wir euch ein paar Eindrücke dieser schönen Stadt, bevor wir euch erzählen, warum es für uns der südlichste Stellplatz war.
Wenn das Bauchgefühl die Richtung bestimmt
So ein Leben im Camper fordert uns manchmal radikal heraus – vor allem, wenn es um Ehrlichkeit geht. Italien, Griechenland und weiter, so stand es fest auf unserem Plan, aber manchmal fährt man eine Route für den anderen weiter, obwohl das eigene Bauchgefühl schon längst umkehren will. Genau das ist uns auf dem Weg dorthin passiert. Bis wir verstanden haben: Wir wollen diesen Weg nur gehen, wenn wir beide voll dahinterstehen. Wir wollen kein Leben mit Bauchschmerzen aufbauen. Also haben wir die Notbremse gezogen, geredet und einen gemeinsamen Kompromiss gefunden, der für uns beide passt. Der Kompass ist neu ausgerichtet, die Route neu berechnet, weil das Leben im Camper für uns Freiheit und Freude bedeuten muss!
Seit Tagen hat Alex immer wieder diesen einen Satz zu mir gesagt: „Wenn du JA sagst, drehe ich sofort um und wir fahren woanders hin.“ Ich habe ihm schon angemerkt, dass irgendwas nicht stimmte. Für ihn hatte das Gesamtpaket Italien und weiter nach Griechenland irgendwie nicht mehr gepasst, obwohl wir beide von unserem Vorhaben begeistert waren. Als er während der Fahrt von Montecassiano zum nächsten Stellplatz mal wieder meinte: „Wenn du ja sagst, dann würde ich am liebsten sofort umdrehen!“
Da sagte ich spontan: „Ja, dann machen wir das!“
Erst konnte er es gar nicht glauben, doch als er merkte, ich meine es ernst, hielt er sofort an und schaute nach einem neuen Ziel für die Nacht… in entgegengesetzter Richtung! Es war fast klar, wo er hinwollte, wo sein Ziel für den Winter sein sollte. Ich würde gerne unsere geplante Route weiterfahren, aber auch mit seinem Vorschlag war ich gleich einverstanden. Und obwohl ich mich gerne in ein neues Abenteuer stürzen möchte, muss für unser festes Zuhause auf Rädern das Gesamtpaket passen. Wir müssen uns beide wohlfühlen und manchmal ändert sich irgendwas in einem, sodass man einfach umdenken muss.
Wir lieben einsame, tolle Strände & Nacktbaden. Wir lieben das Meer und gleichzeitig die Berge. Wir lieben es, auch mal schon mittags Bier oder Wein zu trinken, ohne dumm angeschaut zu werden, und hassen es, an jeder Ecke neue Fahrverbotsschilder zu sehen. Wir wollen uns frei und willkommen fühlen und einfach ohne Plan in den Tag leben. Und so war klar, wo es nun hingehen soll.
Wahre Freiheit bedeutet Umdenken
Ich weiß, was einige von euch jetzt denken werden: „Ihr wart doch schon so oft in Spanien und Portugal! Ich dachte, ihr wolltet die Welt bereisen und neue Länder sehen?“ Und ja, ihr habt absolut recht. Wir leben jetzt seit 3 Jahren im Camper und haben ehrlicherweise noch gar nicht so viel von der Welt gesehen, wie wir eigentlich wollten. Der Plan war ein anderer.
Aber wir haben auf der Fahrt gemerkt: Es bringt nichts, neue Länder zu jagen, wenn das Bauchgefühl streikt. Wir müssen niemandem beweisen, wie viele Orte wir abhaken können. Es ist unser Alltag, unser echtes Leben. Wahre Freiheit bedeutet für uns nicht, stur einem Plan zu folgen, um anderen eine spannende Story zu liefern – Freiheit bedeutet, seine Meinung ändern zu dürfen, wenn das Herz danach verlangt. Umzudrehen, wenn es sich nicht mehr richtig anfühlt. Wir tauschen das „Abhaken“ liebend gern gegen das tiefe Gefühl von Ankommen. Und genau das gibt uns Spanien sowie Portugal.
Alex’ Erleichterung war sofort spürbar und somit ging es dann für uns zügig Richtung Spanien. Mit unserem 7,5-Tonner-Oldtimer müssen wir nicht nur unsere Größe und Gewicht beachten, sondern auch die Umweltzonen, die uns gerade in Frankreich oftmals das Leben schwer machen. Außerdem meiden wir meistens Autobahnen und Maut. Nach stundenlanger Besprechung und Recherche, wie wir am besten von Italien nach Spanien kommen, stand der Plan noch am selben Abend. Bei den aktuellen Spritpreisen war für uns tatsächlich die Reise über die französische mautpflichtige Autobahn am günstigsten. Da wir ja nun für unsere Verhältnisse zügig nach Spanien kommen wollten, nahmen wir auch die restlichen Kilometer in Italien die Autobahn.
Ein Zisterzienserkloster in der Lombardei
In Chiaravalle, in der Lombardei fanden wir einen netten Platz zum Übernachten. Wir besichtigten die Abbazia di Chiaravalle, die direkt neben dem Stellplatz war, und gingen danach noch eine Kleinigkeit trinken, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Die Abbazia di Chiaravalle ist ein beeindruckendes Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert. Gegründet wurde die Abtei 1135 von Zisterziensermönchen aus Clairvaux. Besonders eindrucksvoll sind die romanisch-gotische Architektur, der markante Glockenturm und die kunstvoll ausgemalten Innenräume. Wenn man durch die alten Kreuzgänge und das Klostergelände geht, spürt man noch heute etwas von der Ruhe und Spiritualität dieses besonderen Ortes. Leider war, als wir gerade dort waren, ein Gottesdienst, sodass wir nur einen kleinen Blick in das wunderschöne Innere erhaschen konnten.
Dolceacqua: Willkommen in unserem Musketier-Film
Unser letzter Stopp in Italien war in Dolceacqua. Frankreich hat so viele Umweltzonen, in die wir mit unserem Oldtimer nicht einfahren dürfen. Wir nahmen die französische Autobahn von Italien nach Spanien. Da wir aufgrund dieser Umweltzonen keine einzige Ausfahrt in die einzelnen Städte Frankreichs nehmen dürfen und somit auf den Raststätten schlafen müssten, was aufgrund der bekannten Überfälle für uns nicht in Frage kommt, hatten wir eine lange Tour vor uns. Dafür wollten wir uns in Dolceacqua noch ein bisschen Essen für die lange Fahrt am nächsten Tag holen, als zwei Jungs mit ihren Fahrrädern aus einem kleinen, unscheinbaren Durchgang kamen. Das Gemäuer sah alt aus und unsere Neugier war groß.
Also gingen wir vorsichtig durch diesen dunklen Durchgang und fanden uns in einem ganz anderen Zeitalter wieder. Kennt ihr diese Momente auf Reisen, in denen man sprachlos vor einer Kulisse steht, glücklich die Kamera zückt, abdrückt – und beim Blick aufs Display fast weinen könnte? Weil das Foto einfach gar nicht rüberbringt, wie es wirklich war? Dolceacqua ist ein Ort, den man einfach live gesehen haben muss! Vielleicht könnt ihr beim Durchstöbern der Bilder ja trotzdem ein bisschen von diesem Zauber spüren.
Dolceacqua wirkt nicht wie eine normale italienische Ortschaft – es fühlt sich an wie eine Kulisse aus einem historischen Mantel-und-Degen-Film. Man wartet eigentlich in jeder Sekunde darauf, dass D’Artagnan und die Musketiere mit gezücktem Degen um die nächste Ecke jagen!
Das absolute Herzstück und der unbestrittene Star des Ortes ist die legendäre Ponte Vecchio. Diese kühne, 33 Meter lange Steinbrücke aus dem 15. Jahrhundert spannt sich in einem einzigen, eleganten Bogen über den Nervia-Fluss und verbindet den modernen Teil mit dem historischen Viertel „Terra“. Kein Geringerer als der berühmte Maler Claude Monet war 1884 so verzaubert von diesem Anblick, dass er die Brücke als ein „Juwel von Leichtigkeit“ beschrieb und sie in seinen Bildern verewigte.
Wir sind stundenlang einfach nur durch diese Gassen geschlendert, tief eingetaucht in die Carrugi – diese unglaublich engen, steilen Steingassen, die sich wie ein Labyrinth den Hang hinaufwinden. Überall spenden alte Steinbögen Schatten, hinter jeder Biegung wartet eine kleine Künstlerwerkstatt.
Wenn der Kompass sich richtig anfühlt
Am nächsten Tag waren wir in Spanien angekommen. Und es hat sich ab dem ersten Meter angefühlt wie Heimkommen. Unsere Bestätigung, dass es die richtige Entscheidung war! Nun werden wir uns treiben lassen und sehen, auf welchem Weg uns Spanien nach Portugal führt!
Warum Alex in Portugal plötzlich auf Bewährung ist!
Wir waren gerade ein paar Tage in Spanien unterwegs, als uns die Nachricht aus Deutschland erreichte, dass wir Post von der ANSR (Autoridade Nacional de Segurança Rodoviária) aus Portugal bekommen haben.
Der Grund lag fast zwei Jahre zurück. 2024 waren wir mit unserer KTM in Portugal unterwegs, als ausgerechnet im ungünstigsten Moment die Polizei auch dort irgendwo war 😉 Wir hatten eine Vorfahrtsregelung nicht richtig beachtet – es ging um ein „Vorfahrt gewähren“-Schild mit entsprechender Haltelinie. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass dieses „Vorfahrt gewähren“-Schild im Zusammenhang mit einer weißen Linie am Boden in Portugal wie ein Stoppschild beachtet werden muss. Wir hingegen haben, wie in der Fahrschule gelernt, nicht gestoppt, da der Verkehrsverlauf ein langsames Heranrollen und die Weiterfahrt erlaubte.
Leider sah unser Fahrverhalten die GNR (Polizei) und zog uns raus. Natürlich schilderten wir unsere Version, doch das nutzte nichts. Wie uns der Polizist erklärte, beläuft die Strafe sich, je nachdem, zwischen 120 und 600 €. Damals dachten wir, dass es besser wäre, nicht zu viel zu diskutieren und besser zu bezahlen. Die heftige Geldstrafe von 120 € haben wir also direkt vor Ort bezahlt. Uns war überhaupt nicht bewusst, dass dieses Vergehen in Portugal als „schweres Verkehrsdelikt“ geahndet wird. Was wir auch nicht wussten und uns auch niemand darauf hinwies war, dass mit der sofortigen Barzahlung automatisch bei einem schweren Verkehrsdelikt ein Fahrverbot (sogenannte Nebenstrafe) mit sich getragen wurde.
Nun, fast zwei Jahre später kam also Post aus Portugal – und plötzlich ging es um ein Fahrverbot! Die Verjährungsfrist beträgt dort stolze 2 Jahre und nicht 6 Monate wie in Deutschland. Der Beschluss der ANSR bezieht sich auf 30 Tage Fahrverbot in Portugal. Dadurch, dass Alex sich in Portugal noch nichts hat zu Schulden kommen lassen, hat er Glück im Unglück: Denn das Fahrverbot wurde auf 180 Tage Bewährung ausgesetzt. Die Frist der Bewährung beginnt in ein paar Tagen.
Ein bisschen Ironie sehen wir in dieser ganzen Sache schon. Denn ursprünglich wollten wir ja in diesem Winter gar nicht dorthin fahren, sondern Italien erkunden. Dann wäre dieses Fahrverbot für Alex total uninteressant gewesen. Nun bedeutet es für ihn: aufpassen im Straßenverkehr und lieber einmal mehr anhalten. Er darf sich die nächsten knapp 180 Tage nichts weiter zu Schulden kommen lassen. Denn sonst muss er die Strafe des neuen Vergehens begleichen und das Fahrverbot der 30 Tage wird sofort vollstreckt.
Ein bisschen weniger Weiter, ein bisschen mehr Sein
Was für ein Start in unser neues, ungeplantes Abenteuer! Erst bringt uns unser Bauchgefühl dazu, mitten auf der geplanten Route umzudrehen, dann wartet in Portugal eine fast zwei Jahre alte Geschichte auf uns – und irgendwie passt das alles gerade ziemlich gut zu unserem Leben im Camper: Es kommt sowieso anders, als man denkt.
Und vielleicht ist genau das auch der Moment, an dem ich merke, dass gerade nicht nur unsere Route ein bisschen anders läuft als geplant.
Ich habe in letzter Zeit immer wieder dieses Gefühl, dass ich gerne ein bisschen zur Ruhe kommen möchte. Und gleichzeitig frage ich mich: Warum eigentlich?
Eigentlich habe ich ein unglaublich schönes Leben. Ich habe keine klassische 8-to-5-Woche, keine Verpflichtungen, die mich jeden Morgen irgendwohin treiben. Wir können dort leben, wo andere Urlaub machen, entscheiden selbst, wann wir weiterfahren und wann wir bleiben. Wir haben in den letzten Monaten so viel Schönes erlebt, waren bei unserer Familie und hatten mit Namibia sogar vier Wochen absoluten Traumurlaub.
Und trotzdem bin ich gerade oft angespannt.
Das finde ich ehrlich gesagt selbst ein bisschen verrückt. Denn eigentlich müsste ich doch genau das Gefühl von Freiheit haben, von dem so viele Menschen träumen.
Vielleicht ist es aber auch gar nicht das Weiterfahren, das mich gerade müde macht. Vielleicht ist es dieses ständige „Was kommt als Nächstes?“. Der nächste Ort, die nächste Strecke, das nächste Erlebnis, die nächste Entscheidung.
Vielleicht braucht der Kopf manchmal einfach eine Pause, auch wenn das Leben eigentlich wunderbar ist.
Seit wir im August wieder losgefahren sind, merke ich deshalb immer stärker den Wunsch, nicht ständig etwas Neues sehen zu müssen. Nicht immer weiter. Nicht immer noch einen Ort mehr. Sondern einfach mal bleiben. Morgens aufzuwachen und zu wissen: Heute müssen wir nirgendwohin.
Und nun ist es tatsächlich bald soweit: Portugal und damit unser Winterquartier rückt näher.
Ich freue mich unglaublich darauf, dort für eine längere Zeit zu bleiben. Auf unseren Platz, den wir nun schon zum 4. Mal anfahren, auf die Community, auf gemeinsame Abende und natürlich auf all die Menschen, die wir unterwegs kennengelernt haben und die inzwischen zu richtig guten Freunden geworden sind.
Vielleicht finde ich dort ein bisschen heraus, was gerade eigentlich mit mir los ist.
Vielleicht brauche ich tatsächlich einfach ein bisschen weniger „Weiter“ und ein bisschen mehr „Sein“.
Und vielleicht muss ich auch gar nicht sofort herausfinden, warum das so ist.
Vielleicht darf ich einfach mal akzeptieren, dass man ein wunderschönes, freies Leben haben und sich trotzdem manchmal nach Ruhe sehnen kann.
Ohne dass mit dem Leben deshalb etwas nicht stimmt.
Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
Juhuu, ich freue mich sehr, euch in Portugal zu treffen
Liebe Renate,
das ist lieb von dir und… wir freuen uns schon riesig auf dich.
Bis dahin, fühl dich gedrückt und liebe Grüße
Iris und Alex
Ihr Lieben, ihr macht es genau richtig.
Und nicht soviel nachdenken, der Bauch und das Herz geben IMMER die richtige Antwort. Rechtfertigt und erklärt euch nicht,
ihr lebt EUER Leben und FÜR euch, NICHT für andere.
Wir wünschen euch eine wunderschöne Zeit in der Community, grüßt alle lieb von uns.
Irgendwann schlagen wir dort auch wieder auf, aber unser Bauch/Herz sagen derzeit was völlig anderes, eben FÜR uns. So schön, dass wir uns in Italien nochmal gesehen haben und irgendwann und irgendwo sehen wir uns wieder, vielleicht in Portugal.
Wir drücken euch ihr Herzensmenschen. 🫂
Hallo ihr Beiden,
vielen herzlichen Dank für euren Kommentar.
Für uns und nicht für andere, da habt ihr absolut recht. Auch wenn das mit dem „nicht soviel nachdenken“ nicht immer einfach ist.
Wir sind jetzt schon in Portugal angekommen und fühlen uns sofort wohl und willkommen.
Wir werden nun jeden Sekunde genießen. Mal schauen wie lange unser Aufenthalt hier andauert und was uns danach für ein Abenteuer erwartet.
Euch wünschen wir allzeit gute Fahrt, schönes Wetter und unvergessliche Erlebnisse.
Und wer weiß wo sich unserer Wege wieder kreuzen…wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf diesen Tag.
Fühlt euch gedrückt und ganz liebe Grüße
Iris und Alex
Weniger weiter und ein bißchen mehr sein!
Das ist genau das richtige…….
Wir dachten schon die ganze Zeit, wo ihr seid, was ihr gerade macht!
Nun seid ihr wieder auf dem richtigen Weg……Portugal, der einsame Strand, Weinchen trinken wann immer danach ist, viel lesen, den Tag ruhig angehen, die Sonnenstrahlen genießen, am Strand den Wellen zuschauen………wir können das ganz gut verstehen.
Auch wir wünschen euch eine schöne Zeit zum herunterkommen und ankommen auf „unserem“ Platz!!!!
Diesen Winter kommen wir nicht……..aber bestimmt den nächsten!!!
Fühlt euch herzlich umarmt und gedrückt……von Martina und Elmar 🫂
Hallo ihr Zwei,
vielen Lieben dank für euren Kommentar und die lieben Worte.
Mittlerweile sind wir angekommen und es war ein bisschen wie „Heim kommen“.
Es fühlt sich tatsächlich komplett richtig an. Ich bin überzeugt davon, dass es für alles einen Grund gibt.
Noch kenne ich ihn nicht aber irgendwann werde ich wissen, warum es uns diesen Winter hier nach Portugal geführt hat.
Fühlt euch zurück gedrückt und vielleicht sehen wir uns ja im nächsten Jahr hier auf „unserem“ Platz.
Liebe Grüße
Iris und Alex