Juli 2026 Deutschland „zu Hause“

Kurz nach unserem Namibia Aufenthalt hatten wir unseren WENNE von seinem Unterstellplatz abgeholt und durften ihn wieder einmal bei unseren Freunden von og_kustom abstellen, um ihn unteranderem fit für den TÜV zu machen.
Nachdem Alex und unser Junior mittlerweile wissen, wie man am besten die Wohnkabine nach hinten ziehen kann, damit wir das Fahrerhaus kippen können, ging es dieses Mal tatsächlich sehr zügig. So hat sich Alex als allererstes um das neue Ölverlust Problem gekümmert. Auch den Ölservice hatte er gleich mitgemacht. Einige Schweißarbeiten am Fahrerhaus und am Fahrzeugrahmen gab es ebenfalls zu erledigen, sowie die undankbare Arbeit, den Motorraum sauber zu machen und von dem Öl, das sich dort aufgrund des Verlustes angesammelt hat, zu befreien.

Außerdem kümmerte er sich noch um ein paar Schweißarbeiten am Fahrzeugrahmen und der Kabine. 

Da wir die Arbeiten an der Wohnkabine erst angehen wollten, wenn sie wieder fest an ihrem Platz steht hatten wir, während wir immer wieder auf die Lieferung der Ersatzteile und verschiedenen Arbeitsmaterialien gewartet hatten die Idee, den porösen Dachhimmel der Fahrerkabine neu zu beziehen.

Alex hatte auch noch Zeit gefunden eine Eigenkontruktion eines Dachluken Ventilators zu bauen. Funktioniert super!

Im Inneren der Fahrerkabine sind die Arbeiten nun abgeschlossen und ich konnte mich endlich auch mal nützlich machen. Nachdem Alex und unser Junior die Wohnkabine wieder erfolgreich an ihren ursprünglichen Platz gebracht hatten. Nun glänzt sie wieder und ist bereit zur Weiterfahrt, doch soweit sind wir noch lange nicht.

Obwohl wir ziemlich viele Lichtquellen im Wohnmobil verbaut haben, fehlt uns ausgerechnet an unserem Tisch ein helles Licht. Erst fanden wir das nicht so schlimm. Doch immer wieder ergeben sich Situationen, in denen wir genau an dieser Stelle doch gerne ein etwas helleres Licht hätten. Also wurde auch dieser Wunsch noch erfüllt.

Zu einer der letzten Arbeiten gehörte, dass ich nochmal einige Streicharbeiten durchführte und ein paar Abnutzungen ausbesserte.

Außerdem wurden noch ein paar kleine Verschönerungen gemach, wie zum Beispiel das Teil der Sitzbankrückenlehne. Fehlen nur noch unsere Polster.

Und zu guter Letzt konnte alles gründlich gesäubert, zum Teil schon wieder etwas eingeräumt und gemütlich gemacht werden.

Afrika Sehnsucht: also haben wir uns Namibia ins Haus geholt 😉

Zwischen den Arbeiten am Fahrzeug nahmen wir uns auch Zeit für unsere Familie und Freunde.


Mittlerweile sind die Arbeiten an WENNE vorerst abgeschlossen. Anfang August haben wir einen TÜV Termin. Es gibt noch eine Sache, die wir gerne verbauen würden, doch dazu müssen wir erst Rücksprache mit dem TÜV halten, um sicherzustellen, daß wir unseren Oldtimer Status nicht verlieren. Je nachdem was sich aus diesem Gespräch ergibt, werden wir euch darüber informieren und wissen bis dahin wahrscheinlich auch genauer wann unsere nächste Reise wieder starten wird und in welche Richtung es dann schlussendlich gehen wird.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Rainer

    Moin ihr Lieben, Hut ab, das habt ihr supertoll gemacht. Ist richtig toll geworden und sieht sehr schick aus. Wir sehen uns ja bald, freue mich riesig. Macht weiter soooooo. LG Rainer

    1. Iris und Alex

      Hallo Rainer,
      vielen Dank für dein Kommentar. Wir sind froh, dass jetzt alles abgeschlossen ist und ja, es ist alles toll geworden.
      Auch wir freuen uns auf unser Wiedersehen. Sind gespannt was ihr alles zu erzählen habt und auf euer neues Zuhause 😉
      Liebe Grüße
      Iris und Alex

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